Angeklickt: Robot City | Die Planeten

Irgendwas muss da dran sein, wenn James Horner, Iron Maiden, Emerson Lake & Powell, Vangelis oder Isao Tomita sich aus diesem Werk bedienen. Und jetzt Robot City.

Bildschirmfoto 2015-06-09 um 12.48.49John Williams holte sich hier Inspiration zu seiner Filmmusik von Star Wars. Es diente als Grundlage oder Ideengeber für die Scores zu Batman, Greystoke, Gladiator, Aliens, Predator oder Der Herr der Ringe. Alle fanden in Die Planeten Stoff für die akustische Umsetzung großer Filme.

Gustav Holst schuf mit The Planets Suite etwas, das man heute ganz klar „Cineastische Musik“ nennen würde. Komponiert während der ersten Hälfte des 1. Weltkrieges ist es besonders im englischsprachigen Raum ein gern gespieltes Werk, das viele Freunde hat.

Die Planeten besteht aus sieben Suiten die sich um die Planeten Mars, Venus, Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun drehen. Die Stücke versuchen dabei die mythischen Bedeutungen der jeweiligen Himmelskörper auszudrücken. Zum Beispiel den kriegsbringer Mars, oder Uranus, der Magier.

Mit elektronischen Instrumenten, Synthesizern, Sampler und Computer wurde das komplette Werk 2007 von den vier Musikern um Robot City neu eingespielt. Die zwischen die Sätze eingefügten Elemente Expedition 1-6 und der Epilog wurden von Albin Meskes komponiert. Robot City bietet das ganze Werk als kostenlosen Download an.

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Robot City im Internet
Die Planeten gespielt von Robot City kostenlos laden
Gustav Holst in der Wikipedia

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